Eintreten für Gerechtigkeit, Parteinahme für die Unterdrückten.

Das Eintreten für die Gerechtigkeit ist nach dem Quran einer der Hauptgründe, weshalb Gott die Propheten zu den Menschen gesandt hat: „Wir haben unsere Gesandten mit den deutlichen Zeichen gesandt und mit ihnen das Buch und die Waage herabkommen lassen, damit die Menschen für die Gerechtigkeit eintreten.“ (Sure 57:25) 

Deshalb sind die Muslime verpflichtet, ihre Stimme gegen Unterdrückung zu erheben. So heißt es in Sure 74:42-44: ‚Was hat euch ins Höllenfeuer getrieben?‘ Sie sagen: ‚Wir gehörten nicht zu denen, die beteten. Und wir pflegten nicht den Bedürftigen zu speisen.‘

Es geht beim Einsatz für soziale Gerechtigkeit nicht nur um das Geben von Almosen. Auch geht es um feststehende Rechte, die der Arme gegenüber den Reichen besitzt.

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