Deutschland heute: Kampf gegen die traditionelle Familie

In Deutschland nimmt die Kinder- und Familienfeindlichkeit immer groteskere Züge an.

Seit einigen Tagen schockiert das Caspar-David-Friedrich-Institut mit Großplakaten. So wurden in jüngster Zeit Plakate der sogenannten „Public-Art“in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald montiert. Auf den Plakaten ist eine Frau mit Mundschutz zu sehen, die mit einem Patientenhemd des Krankenhauses bekleidet ist. Sie hält offenbar einen Uterus in der Hand und sticht mit einem Skalpell darauf ein. Neben dem Bild ist rechts zu lesen: „Meine Blutlinie endet mit mir“.

Das Bild ist offenbar von einer „Künstlerin“ namens Sophia Schütze und nennt sich „Blutlinie“. Die Aktion findet unter Schirmherrschaft der Universität Greifswald statt und politisiert das Thema der Abtreibung in einer platten, gewaltverherrlichenden Art und Weise – gewissermaßen eine Steigerung von „Mein Bauch gehört mir“. Das Ganze finanziert aus öffentlichen Mitteln. Man ist in Deutschland ja inzwischen einiges gewohnt. Das Werbeverbot für Abtreibung fiel erst kürzlich, der Kampf gegen die Familie ist inzwischen alltägliche Praxis. Da man die Definition für Familie hierzulande inzwischen änderte, muss man präzisieren, dass sich der Hass gegen die traditionelle Familie richtet. Das heißt gegen Mutter, Vater und Kindern.

Die 68er

Besonders erbittert bekämpft Die natürliche Rolle der Frau als Mutter wird besonders erbittert bekämpft. Schon Simone de Beauvoir, Vorkämpferin der Frauen- und LGBT-Bewegung, bezeichnete den Fötus in ihrem Buch „Das andere Geschlecht“ als „Parasiten“, der die Frau an ihrer wahren Rolle hindere. Den Kampf gegen die traditionelle bürgerliche Familie hatte sich auch die „Frankfurter Schule“ mit den neomarxistischen Professoren Horkheimer, Adorno, Marcuse und Habermas auf die Fahne geschrieben. Sie glaubten den Kapitalismus durch die Zerstörung seiner Keimzelle, der Familie, erledigen zu können. Die 1968er Bewegung übernahm die queeren Ideen dieser „Gelehrten“, die die Menschen in die Irre führen. Die „68er“ haben den Marsch durch die Institutionen angetreten, sitzen heute an den Schalthebeln der Macht und fahren einen konsequenten Kurs der gesellschaftlichen Selbstzerstörung.

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