Transgender-Frau schwängert zwei Mithäftlinge

Ein 27-jähriger Mann namens Demi Minor identifiziert sich als Frau. Deswegen darf er seine Haftstrafe in einem Frauen-Gefängnis in New Jersey/USA absitzen. Dort hat die Transgender-Frau aber zwei Mitgefangene geschwängert. Daraufhin wurde Demi Minor in ein Jugendgefängnis für Männer verlegt.

Aufenthalt im Frauengefängnis war durch ein im Jahre 2021 erlassenes Gesetz möglich

Der Aufenthalt im Frauengefängnis ist für Transgender-Personen in New Jersey erst seit 2021 möglich. Seitdem haben Transgender-Personen nämlich die Wahl zu entscheiden, ob sie in ein Männer- oder Frauengefängnis wollen. Als Demi Minor mit 16 Jahren ihren Pflegevater erstach, war sie noch ein Junge. Er soll ihn damals sexuell missbraucht haben. Heute sieht sich Demi Minor jedoch als Frau. Deswegen soll die 30 Jahre lange Haftstrafe, wegen Totschlags, in dem einzigen Frauengefängnis in New Jersey abgesessen werden.

Auf dem Weg zum Jugendgefängnis versuchte die Transgender-Frau sich das Leben zu nehmen

Bereits auf dem Weg versuchte die Transgender-Frau sich im Gefangenentransport zu erhängen. Die Entscheidung zur Verlegung sei ungerecht. Natürlich gibt es von außen Unterstützung gegen die Entscheidung der Verlegung. Demi Minor selbst äußerte sich und sagte, „Sie haben mein Recht auf Sicherheit und Freiheit von sexueller Belästigung verletzt, indem sie mich in eine der gewalttätigsten Jugendstrafanstalten gesteckt haben.“

Situation im Jugendgefängnis sei unzumutbar für die Transgender-Frau

Demi Minor wird laut eigener Aussage im neuen Gefängnis von den Insassen und Wärtern ständig beleidigt. Mehrfach würden die falschen Pronomen verwendet werden. Die Transgender-Frau findet, dass das ein Skandal sei. Außerdem gibt es weder Klimaanlage, noch Kabelfernseher im neuen Gefängnis. Auch eine LGBTQ-Gruppe sucht Demi Minor dort vergebens. Der Staat nehme in Kauf, dass Demi Minor irreparable psychische Schäden zugefügt werden.

Seit 2020 identifiziert sich Demi Minor als Frau

Interessanterweise identifiziert sich die Transgender-Frau erst seit 2020 als Frau. Ein leichter Widerspruch lässt sich zu der folgenden Aussage von Demi Minor nicht leugnen: „Ich weiß nicht, wie es ist, als Mann zu leben, und ich weigere mich, jemals wieder zu solchen Gewohnheiten oder Verhaltensweisen zurückzukehren“.

Individuelle Identifikationen beeinflussen die Mehrheitsgesellschaft

Wie so oft auch ist die USA uns gesellschaftlich gesehen um einige Jahre voraus. Eigentlich eine Chance für uns, denn wir können von weitem beobachten, welche Auswirkungen gewisse Gesetze auf die Gesellschaft haben. Das Selbstbestimmungsgesetz in Deutschland und die Entscheidung, in welches Gefängnis Männer kommen, die sich als Frau identifizieren, wird in Zukunft, auch bei uns, zu solchen Schlagzeilen führen.

Der Schutzraum der Frau wird immer weiter eingegrenzt. Die Entscheidung einiger weniger, die sich als Mann oder Frau identifizieren, obwohl sie biologisch dem anderen Geschlecht zugehören, beeinflusst die Mehrheitsgesellschaft. Es wird ihnen aufgezwungen ihre Sprache gendergerecht anzupassen, ihre Schutzräume aufzugeben, Unisex-Toiletten an den Schulen zu tolerieren und jeden Lebensstil gutzuheißen. Ansonsten drohen gesellschaftliche Nachteile, wie die Kündigung vom Arbeitsplatz oder dem Abstempeln als Rassist und rückständiger Mensch. Wie weit wird dieser Wahn noch gehen und wie viel soll in einer vermeintlichen Demokratie die Mehrheit noch von ihrer Privatsphäre und Freiheit einbüßen?

Transgender-Frau
Auf dem Bild ist Demi Minor zu sehen © Montage: 123rf/Sergey Novikov, Twitter/justice4demi

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