Ausgewiesen wegen homophober Äußerungen

In Belgien wird ein türkischer Imam des Landes verwiesen wegen homophober Äußerungen und der „Grünen Moschee“, in der er tätig war, soll die Lizenz entzogen werden. Der Imam hatte darauf aufmerksam gemacht, dass Homosexualität im Islam verboten ist und geäußert, dass Homosexualität zu Krankheit und Verfall führt. Der in Houthalen-Helchteren (Provinz Limburg) praktizierende Imam sagte wortwörtlich, dass „Homosexualität ein Virus des Kapitalismus und der Demokratie ist“. 

Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass das Praktizieren homosexueller Handlungen sowohl im Christentum (3. Buch Mose, 18), im Islam (Sure 7,80) als auch im Judentum verboten ist. Viele Pfarrer haben sich dem Zeitgeist angepasst, was ihrer Glaubwürdigkeit nicht gerade zugute kommt. Im Judentum bzw. in der Thora gehört das 3. Buch Mose Levitikus zum Kernbestand, der auch in der Synagoge rezitiert wird. Man kann aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass kein jüdischer Rabbiner wegen homophober Äußerungen des Landes verwiesen wird.

Bild: Die „Grüne Moschee“, ca. 80 km von Brüssel entfernt. 

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