Diese Frage dürfte sich jeder stellen, der sich etwas näher mit ihrem Lebenslauf und ihren Wurzeln beschäftigt hat. Die zahlreichen Ungereimtheiten in ihrem immer wieder überarbeiteten Lebenslauf sind geradezu unglaublich und in der Tat merkwürdig. Selbst die den „Grünen“ nahestehende linksalternative „taz“ schrieb dazu: „Es geht um mehr als ein paar Versehen. Es ist eine peinliche Fehlerserie“ (taz online v. 6.6.22). Baerbock sah sich immerhin einmal genötigt, sich für die Korrekturen zu entschuldigen.

Die „Münchner Abendzeitung“ machte darauf aufmerksam, dass über ihre Kindheit und Jugend so gut wie nichts bekannt ist. In ihrer Heimatstadt Pattensen kann sich niemand an sie erinnern, über ihre Eltern auf dem Bauernhof ist nichts bekannt; man findet auch den Namen Baerbock auch nicht im örtlichen Telefonbuch. Bestsellerautor Gerhard Wisnewski schrieb dazu in seinem jüngsten Jahrbuch „2023“, dass „die ganze Baerbock nach falschem Hasen riecht – oder nach einem von Angloamerikanern zusammengezimmerten Pinocchio.“ In ihrem Lebenslauf falle nur „ein starker angloamerikanischer und israelischer Hintergrund auf“.

Verbindungen werfen Fragen auf

In der Tat ist die deutsche Außenministerin in allen transatlantischen Netzwerken aktiv. Mit 16 Jahren war sie Austauschschülerin im US-Bundesstaat Florida, dann Studentin an der von George Soros finanzierten London School of Economics. Sie gehört zu den Young Global Leaders des World Economic Forum, ist Mitglied des German Marshall Fund, im Marshall Memorial Fellowship of the German Marshall Fund, in der Atlantik-Brücke, im Ableger des US-CFR European Council on Foreign Relations und im Stiftungsrat der jüdischen Leo-Baeck-Stiftung.

In Washington hat man sich US-Medienberichten zufolge über das starke Wahlergebnis der „Grünen“ und ihre Berufung zur Außenministerin hocherfreut gezeigt. Inzwischen müsste es jedem klar sein, warum dies der Fall war. Sie entpuppte sich schnell als konsequente Interessenvertreterin der US-Eliten, auch wenn dies zu Lasten des deutschen Volkes geht.

Daraus macht die Außenministerin aber auch keinen Hehl, sagte sie doch etwa selbst, dass sie ihre Ukraine-Politik fortsetzen wird, „egal was meine deutschen Wähler denken“.