Mit dem Einbruch der Mondsichel beginnt für Muslime weltweit der heilige Monat Ramadan. In den meisten Ländern fällt der erste Fastentag in diesem Jahr auf den 19. Februar, während einige Staaten den Beginn bereits auf den 18. Februar festlegen – abhängig von der jeweiligen Mondsichtung und religiösen Autoritäten.
Der Ramadan nimmt im Islam eine zentrale Stellung ein. Im Koran heißt es:
„Der Monat Ramadan ist es, in dem der Koran als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt wurde und als klare Beweise der Rechtleitung und der Unterscheidung. Wer von euch diesen Monat erlebt, der soll in ihm fasten.“ (Sure 2:185)
Damit feiern die Muslime den heiligen Koran im Monat Ramadan besonders. Viele nehmen sich vor, das heilige Manuskript in diesem Monat komplett durchzulesen, während einige bestimmte Suren und Verse studieren.
Ebenfalls heißt es im heiligen Koran:
„O die ihr glaubt, euch ist das Fasten vorgeschrieben, so wie es denen vor euch vorgeschrieben war, auf dass ihr gottesfürchtig werdet.“ (Sure 2:183)
Diese Verse betonen sowohl die spirituelle Dimension des Monats als auch sein ethisches Ziel: Gottesfurcht (Taqwa). Das Fasten gilt nicht allein als Verzicht auf Nahrung und Trinken von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang, sondern als umfassende Disziplinierung des Charakters. Geduld, Barmherzigkeit, Vergebung und Rücksichtnahme auf Mitmenschen stehen im Vordergrund.
Weltweit bereiten sich muslimische Gemeinschaften intensiv vor. Häuser und Straßen werden geschmückt, Moscheen organisieren abendliche Gebete und gemeinsame Fastenbrechen (Iftar). Gemeinden planen religiöse Programme, Vorträge und soziale Initiativen. Der Ramadan ist traditionell auch ein Monat verstärkter Wohltätigkeit, familiärer Zusammenkünfte und gemeinschaftlicher Spiritualität, die im Westen auch nichtmuslimischen Nachbarn häufig in Form von Gaben und besonderer Aufmerksamkeit entgegengebracht werden.
Doch während in vielen Regionen festliche Lichterketten und Vorfreude das Bild prägen, ist die Atmosphäre in Teilen des Nahen Ostens von Unsicherheit überschattet. Die Menschen in Gaza begehen den Monat Ramadan inmitten einer fragilen Waffenruhe und der ständigen Sorge vor einer Wiederaufnahme intensiver Kampfhandlungen. Familien dekorieren trotz der Zerstörung ihre Häuser, oder was davon übrig ist, und ihre improvisierten Unterkünfte, um Kindern ein Gefühl von Normalität zu vermitteln. Gleichzeitig bleibt die Angst präsent, dass die Gewalt jederzeit erneut eskalieren könnte.
Viele Bewohner Gazas beginnen den Monat mit dem schmerzlichen Bewusstsein, dass Angehörige fehlen – getötet in den vergangenen Monaten durch Angriffe und Bombardierungen Israels. Das gemeinsame Fastenbrechen, das traditionell von großen Familienrunden geprägt ist, findet in diesem Jahr vielfach in verkleinerten Kreisen statt. Ähnliche Spannungen prägen auch Teile des Libanon, wo die Furcht vor erneuten Angriffen die spirituelle Besinnung begleitet. Das Fastenbrechen wird weiterhin vom Dröhnen der israelischen Drohnen über ihren Häusern begleitet.
So beginnt der Ramadan in diesem Jahr zwischen Hoffnung und Furcht: weltweit als Zeit der inneren Reinigung, der ethischen Selbstprüfung und der Gemeinschaft – und zugleich in einigen Regionen unter dem realen Eindruck von Krieg, Verlust und Unsicherheit. Ramadan Mubarak.
Der Geburtstag von Imam al-Mahdi (aj) ist für Millionen von Muslimen – insbesondere für Schiiten – kein gewöhnlicher Gedenktag. Er ist ein Tag der Hoffnung, des Kraftschöpfens und des Gottesvertrauens. Seine Existenz ist für viele zugleich historisch verankert, theologisch zentral und spirituell herausfordernd ist.
Imam al-Mahdi (aj) ist nach schiitischer Überzeugung der zwölfte Imam, der al-Qāʾim (der sich gegen die Ungerechtigkeit Erhebende), dessen Erscheinen mit Gerechtigkeit nach einer Zeit globaler Unterdrückung verbunden ist.
Nach schiitischen Quellen wurde Imam al-Mahdi (aj) im Jahr 255 n. H. (869 n. Chr.) in Samarra geboren, als Sohn von Imam Hasan al-Askari (a) und dessen Frau Narjis. Seine Geburt geschah unter außergewöhnlichen Umständen, geprägt von Geheimhaltung und Vorsicht. Die abbassidischen Machthaber suchten gezielt nach dem erwarteten Mahdi, um ihn zu töten, denn sein Erscheinen würde in ihrem Verständnis das Ende ihrer Regentschaft bedeuten. Schon diese Umstände zeigen, dass seine Existenz von Beginn an politische und religiöse Sprengkraft besaß.
Ein zentrales Element der schiitischen Glaubenslehre ist die Verborgenheit (Ghayba) des Imams. Sayyid Muhammad Baqir al-Sadr erläutert, dass diese Verborgenheit keine Abwesenheit im absoluten Sinn ist, sondern eine Form göttlicher Bewahrung. Die lange Lebensdauer des Imams wird dabei nicht als biologisch widersprüchlich verstanden, sondern als göttliche Möglichkeit, vergleichbar mit den langen Lebensspannen früherer Propheten wie Nuh (Noah), dessen Lebensdauer der Koran mit über 950 Jahren erwähnt. Aus schiitischer Sicht ist die Verlängerung seines Lebens kein Wunder ohne Sinn, sondern eine notwendige Voraussetzung für seine weltweite Aufgabe.
Warum aber diese lange Wartezeit? Die Quellen betonen, dass Imam al-Mahdi (aj) nicht nur ein politischer Führer ist, sondern ein göttlich vorbereiteter Welterneuerer. Seine Abwesenheit dient der Reifung der Menschheit, der Prüfung des Glaubens und der klaren Trennung zwischen bloßer Hoffnung auf der einen Seite und verantwortungsvollem Handeln auf der anderen. Sayyid Muhammad Baqir al-Sadr weist darauf hin, dass die Gesellschaft erst die Bedingungen entwickeln muss, um echte Gerechtigkeit tragen zu können. So lange diese Bedingung nicht erfüllt ist, kehrt der Mahdi nicht zurück.
Der Geburtstag von Imam al-Mahdi (aj) ist daher mehr als eine Erinnerung an eine Geburt unter wundersamen Umständen. Er ist ein Aufruf zur Selbstprüfung, zur ethischen Verantwortung und zur Anstrengung in der Selbsterziehung. In einer Welt voller Ungerechtigkeit bleibt seine Verborgenheit kein Zeichen der Abwesenheit, sondern ein stilles Versprechen: Gerechtigkeit ist aufgeschoben, nicht aufgehoben. Mit dieser Hoffnung feiern Millionen Schiiten in der Welt den Geburtstag ihres Imams, der sich derzeit noch in der Verborgenheit befindet. Sie fragen sich bis wann noch und ob die derzeitige Ungerechtigkeit und Tyrannei in der Welt nicht ausreichend sei für seine Rückkehr. Ungerechtigkeit mag eine Bedingung für seine Rückkehr sein, eine weitere wartet allerdings, wie bereits erwähnt, im Spiegel jedes Einzelnen.
Sind es wirklich die Schiiten, die auf ihn warten oder ist er es, der in Wahrheit auf sie wartet?
Fast jedes zweite Kind in den Schulen von Wien gehört dem islamischen Glauben an. Mit 41,2 Prozent machen Muslime damit die größte religiöse Gruppe in den Schulen aus.1 Die Schlagzeile? Man stört sich an angeblich wachsender Intoleranz. Über wachsende Feindlichkeit gegenüber Muslimen gibt es hingegen keine Bedenken.2
Nur 34,5 Prozent der Schüler in Wien bekennen sich zum christlichen Glauben. Dem Judentum gehören 0,1 Prozent der Schüler an, ohne Bekenntnis sind 23 Prozent. Der Anteil muslimischer Schüler ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp 2 Prozent gestiegen. Da muslimische Familien im Schnitt mehr Kinder zur Welt bringen als christlich geprägte Familien, wird der muslimische Anteil in der österreichischen Gesellschaft in Zukunft wahrscheinlich weiter steigen. In einigen Bundesländern in Deutschland teilt man dieses „Leid“. In vielen deutschen Großstädten wie Hamburg und Berlin ist ein großer Teil der Schülerschaft muslimisch, in wenigen öffentlichen Schulen liegt der prozentuale Anteil sogar bei 96 Prozent.3
Kritisiert wird auch in Deutschland, dass die Wert, die von den religiösen Schülern vertreten werden, teils nicht mit den Werten der Politik und Gesellschaft übereinstimmen würden. Das Problem wird hier aber typisch Deutsch fast ausschließlich bei den Kindern, ihren Familien und ihrer Religion gesucht und nicht bei der Politik, den Medien und dem Umgang mit den Muslimen und ihrer Religion. Dass den Muslimen ihre Religion sehr wichtig ist und sie die Werte ihrer Religion ernst nehmen sollte mit der vierten Generation Muslimen in Deutschland und Österreich nun kein Geheimnis mehr sein. Hier treffen zwei Gegenspieler aufeinander, die explosiv sind. Extremismus und Feindlichkeit in der gesamten Gesellschaft sind vorprogrammiert. Hier treffen „ernste Liebe zur Religion“ auf „Propaganda gegen den Islam in Politik und Medien“. Öl wird dann ins Feuer gekippt, wenn man die Doppelmoral der Führungsriege in Sport, Politik und Medien sieht. Sie streiten darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört, beanspruchen dann aber bei Erfolgsgeschichten junger Muslime in Sport und Gesellschaft den Erfolg fürs eigene so tolerante und vielfältige Land. In den Tagesthemen folgt dann die Schlagzeile steigender Kriminalität von Muslimen – Titelbild eine Frau mit Kopftuch oder ein Halbmond.
Hinzu kommt der Konflikt in Gaza/Palästina und im Libanon, in dem Deutschland eng an der Seite Israels steht und alle kritischen Stimmen gewaltsam und drohend Mundtot macht. Wenn muslimische Jugendliche durch diesen Stand extremistische Aussagen treffen und Positionen vertreten, sollte man sich nicht wundern. Eher sollte man sich ernsthaft die Frage stellen, wie sich Deutschland und Österreich demographisch in den kommenden 15 bis 20 Jahren entwickeln werden. Bekannt ist, dass die deutsche Bevölkerung älter wird, deutsche Familien weniger Kinder bekommen, muslimische Haushalte hingegen deutlich gebärfreudiger sind. Mit dem aktuellen politischen Kurs droht tatsächlich ein Kampf der Kulturen, statt einer florierenden Zukunft, in der alle Kulturen voneinander profitieren. Wahrscheinlich liegt das Problem hier auch beim Islam, oder?
Muslimfeindlichkeit hat auch Auswirkungen auf die Selbstwahrnehmung von Musliminnen und Muslime. So stimmen der Aussage „Muslime werden in Deutschland nicht als Teil der Gesellschaft anerkannt“ 14 % der muslimischen Religionsangehörigen voll und ganz zu und weitere 30 % eher zu. Es ist außerdem auffällig, dass Angehörige der zweiten Generation mehr Diskriminierung wahrnehmen als Angehörige der ersten Generation. Dieser Befund lässt sich u.a. dadurch erklären, dass die in Deutschland geborenen Musliminnen und Muslime sehr viel selbstverständlicher gesellschaftliche Akzeptanz erwarten und ihre Gleichbehandlung einfordern. Es gibt unter ihnen eine höhere Sensibilität gegenüber bleibenden Benachteiligungen. – https://www.deutsche-islam-konferenz.de/DE/DatenFakten/daten-fakten_node.html↩︎
Für den Deutschen wird das jüdische Leben heiliger als das eigene und auch heiliger als jedes andere Leben. Ist das der richtige Weg? Unsere Politiker reiten uns mit ihren Aussagen Woche um Woche tiefer in eine angebliche Verantwortung, die in unseren Generationen keinen Platz hat.
Selbstverständlich ist es eine Katastrophe, wenn junge Menschen in Deutschland nicht angemessen über die Verbrechen Nazideutschlands aufgeklärt sind. Das zeigt nicht nur, wie wenig sich die deutsche Jugend für die eigene Geschichte interessiert, sondern auch deutlich, wie schlecht das deutsche Bildungssystem mittlerweile ist. Immerhin behandelt ein großer Teil des Geschichtslehrplans die NS-Zeit intensiv. Wenn allerdings regelmäßig in einigen Schulen Deutschlands Unterrichte wegen Lehrermangels ausfallen müssen, dann leidet sicher auch die Motivation, das Interesse und die allgemeine Bildung der Schüler darunter. Statt die Schuld ausschließlich bei der „so desinteressierten und verantwortungslosen Jugend“ zu suchen, sollte die deutsche Regierung darüber nachdenken, das Bildungssystem wieder aufzubauen – am besten mit finanziellen Mitteln – denn darin liegt unter anderem die Zukunft des Landes.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte bei der Holocoust-Gedenkveranstaltung dieses Jahr, was in den Konzentrationslagern passiert ist, sei „Teil unserer Geschichte und damit auch Teil unserer Identität, mit der wir uns auseinandersetzen müssen“. Diese schrecklichen Taten sind definitiv Teil der deutschen Geschichte, aber absolut kein Teil der Identität der einzelnen Menschen. Das ist vor allem nicht der Fall, wenn dieser Satz allein auf Juden und Jüdinnen und Israel bezogen ist. „Nie wieder ist jetzt!“ darf nicht nur auf das jüdische Leben in dieser Welt bezogen sein. Wenn uns diese grausame Geschichte eines gelehrt haben sollte, dann, dass jede systematische Auslöschung von Menschenleben, jedes getötete Kinderherz, jede Vertreibung, jede Form von bewusst verursachten Traumata und jede Form von Terrorismus keinen Platz in dieser Welt haben – nie wieder nach 1945! Das sollte Teil unserer Identität sein.
Deutschland befindet sich damit in einem großen Drama. Auf der einen Seite die selbstauferlege unendliche und uneingeschränkte Unterstützung für Israel, auf der anderen Seite die eigenen Ansprüche des Festhaltens am internationalen Völkerrecht. Innerhalb der Bevölkerung wird aufgrund Israels Krieg in Gaza Kritik gegen Israel laut. Diese Kritik kann dank der am 7. November 2024 beschlossenen Antisemitismus-Resolution in jedem Fall als Antisemitismus gewertet werden. Wie sollen Muslime jedoch, mehr noch Palästinenser und Libanesen mit dem Verlust ihrer unschuldigen Familienmitglieder durch israelische Bomben umgehen? Wie sollen Jugendliche mit muslimischem Glauben mit dem Krieg umgehen? Ist die Erwartung der deutschen Regierung realistisch, dass dieser Teil der deutschen Bevölkerung sich nicht emotional an Demonstrationen gegen den Krieg beteiligt und keine Kritik an Israel und Deutschlands Politik äußert?
Der aktuelle Status der deutschen Migrationsgesellschaft ist ein deutliches Zeichen dafür, wie wenig Muslime sich als Teil der deutschen Gesellschaft sehen. So sehr deutsche Politiker den Migranten diesen Schuh anziehen wollen, so sind 65 Jahre Migrationsgeschichte und der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, die Führungspositionen in Politik und Industrie besetzen ein Beweis dafür, dass Deutschland ein weiteres Mal komplett am Ziel vorbeigeschossen ist.
Sonja Jacobsen, Landesvorsitzende der FDP Hamburg, möchte die Blaue Moschee an der Alster zu einer Gedenkstätte für Opfer des Islamismus machen. Dass diese Moschee wie in der Vergangenheit aktiv von Muslimen für den Gottesdienst genutzt werden will, ist dabei unwichtig.
„Die Führung der islamischen Republik muss wissen, dass die Weltöffentlichkeit nicht vergisst. Der Drang nach Freiheit ist stärker als die Gewalt der Unterdrücker“, sagte Jacobsen.1 Die Weltöffentlichkeit vergisst ebenfalls nicht die bis dato über 41.000 Tote in Gaza durch israelische Bomben. Die Weltöffentlichkeit vergisst ebenfalls nicht, wer den Krieg in Gaza für Israel finanziert. „Der Drang nach Freiheit ist stärker als die Gewalt der Unterdrücker“ rufen Menschen in Gaza, im Westjordanland, in den islamischen Ländern, in den europäischen und amerikanischen Universitäten täglich. Die Weltöffentlichkeit sieht, wie täglich Kinder, Frauen und Männer ermordet werden und wie Frau Jacobsen, die FDP und alle anderen deutschen Parteien trotz des Schwurs „Nie wieder!“ das Abschlachten einer Bevölkerung zulassen.
Von der deutschen Regierung bleibt die überführte Vergewaltigung palästinensischer Gefangener ungeahndet. Vor Administrativhaft palästinensischer Kinder und Frauen verschließt die deutsche Regierung die Augen. Die Morde auf offener Straße in Gaza an Kindern und Frauen, die weiße Tücher als Zeichen des Friedens schwenken, werden von der Bundesregierung bewusst vergessen. Durch Bomben geköpfte palästinensische Kinder werden von der deutschen Regierung nicht wahrgenommen. Wenn Palästinenser von der israelischen Armee als menschliche Schutzschilder genutzt werden, wird es aktiv von der deutschen Regierung übersehen. Die politische Agenda der israelischen Führung wird aktiv von der Bundesregierung unterstützt und gefördert. Die Führung der deutschen Republik muss wissen, dass die Weltöffentlichkeit vergisst nicht. Der Drang nach Freiheit der Palästinenser ist stärker als die Gewalt der israelischen Unterdrücker.
Der Tod der Studentin Jina Mahsa Amini am 16.09.2022 war tragisch. Ist er, wie der Weste behauptet, als Folge von Gewalteinwirkung geschehen und nicht wie der Autopsiebericht der iranischen Regierung darlegt, medizinisch bedingt gewesen, so hätte er nicht passieren dürfen. Wie die deutsche Regierung jedoch die Ausschreitung im Nachlauf rechtfertigt bleibt ein Fragezeichen. In deutschen Medien als friedliche Proteste einer Bevölkerungsmehrheit für Freiheit dargestellt, waren die Proteste vergleichbar mit Aufständen, bei denen Tankstellen und Wohnhäuser angezündet wurde und Polizeibeamte gezielt umgebracht wurden. Davon jedoch aus den Mündern deutscher Politiker kein Wort. Stattdessen nutzt man den Namen dieser jungen Frau um in Deutschland anti-islamische Politik zu machen und Moscheen zu schließen. Hätte Mahsa Amini gegen die Schließung einer Moschee gestanden?
Die Heuchelei der westlichen, allen voran deutschen und amerikanischen Regierungen könnte heute größer nicht sein. Eigene Verbrechen werden gerechtfertigt, weil man auf der guten Seite der Moral stehe. Dabei klebt unter den Schuhen, die das behaupten das Blut vieler Millionen unschuldiger Zivilisten, darunter über 11.000 tote Studenten in Gaza.2
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