Transmann gegen Transfrau, wer gewinnt im Frauensport?

Transgender-Wahnsinn im Frauensport. Im Dezember und Januar traten Schwimmer der acht Elite-Universitäten der USA (Brown, Columbia, Cornell, Dartmouth, Harvard, Princeton, Pennsylvania und Yale), genannt Ivy League, gegeneinander an. In diesem Fall traten jedoch in den Frauenmannschaften der Unis sowohl ein Transmann als auch eine Transfrau an.

Zur Erläuterung:

Der Transmann ist in diesem Fall Iszac Henig eine als Frau geborene Athletin, die sich als Mann sieht, ein Mann sein möchte, sich dafür die Brüste operieren ließ und erst in den Anfängen der Hormontherapie ist, so gilt sie noch als Frau und darf am Wettbewerb der Frauen teilnehmen.

Die Transfrau ist in diesem Fall Lia Thomas, ein als Mann geborener Athlet, der sich als Frau sieht und aufgrund der Teilnahmebedingungen seit einem Jahr ein Testosteron hemmendes Hormon einnimmt und so regulär nach den Bedingungen bei den Frauenwettbewerben teilnehmen kann.

Lia Thomas war bereits seit Jahren im Männer-Schwimmen weniger erfolgreich aktiv. Seit der Teilnahme am Frauenschwimmen bricht Lia jedoch einen Rekord der Frauen nach dem anderen. Weniger begeistert sind hiervon die als Frauen geborenen Athletinnen, die sich immer noch als Frau fühlen. Nicht wenige fühlen sich benachteiligt wie zum Beispiel Erika Brown, zweimalige Olympiamedaillengewinnerin. Von ihr heißt es: „Ein paar Jahre Testosteronblocker und etwas Östrogen ändern nichts daran, dass sie stärkere Muskeln, ein größeres Herz und eine größere Lungenkapazität hat als eine Frau“.

Am 8. Januar gewann jedoch überraschenderweise Iszac gegenüber Lia, also der Transmann gewann gegen die Transfrau.

Ein Elternteil der Teilnehmer sagte passenderweise zu diesem Turnier:

„Ein Mann hat gerade die Frauenmannschaft vernichtet.“

Frauen fühlen sich benachteiligt

Beim Turnier im Januar wollten eigentlich viele weibliche Teilnehmer den Schwimm-Wettbewerb boykottieren. Aus Angst vor der Disqualifizierung aus dem Schwimmwettbewerb nahmen sie jedoch daran teil. Zudem äußern sich die Teilnehmerinnen nicht offen zu diesem Thema, aus Angst, in der Öffentlichkeit als transphob zu gelten und aus Furcht vor der Disqualifizierung vom Turnier.

Wie können Frauen noch an Turnieren teilnehmen, ohne dafür benachteiligt zu werden, dass sie nicht irgendwie was männliches an sich haben, sei es durch Hormone oder die Geburt?

Ein Kampf der political correctness ohne Berücksichtigung der biologischen Zusammenhänge kann im Sport nicht funktionieren. Die Regeln werden für Transathleten in einer Weise verbogen, die normale Frauen benachteiligt und den sportlichen Wettbewerb der Frauen zerstört.

Der Kampf nach Freiheit für die Transgeschlechter führt wieder einmal zur Benachteiligung und Unterdrückung der Frau. Und wieder einmal wird ihnen der Mund verboten, nun mit dem Argument, transphob zu sein.o

Für Männer spielt dies keine Rolle, denn Frauen, die zu Männern werden, haben im Hochleistungssport unter Männern keine Chance. Andersherum zeigt sich jedoch dann wiederum die Stärke der Männer gegenüber Frauen.

Wie können wir es als Gesellschaft zulassen, den Frauen ihre Rechte, für die sie im Westen jahrzehntelang gekämpft haben, zu nehmen, nur um einer nicht ganz durchdachten Transgenderideologie Platz zu schaffen, die die Rechte der Frauen nicht berücksichtigt und die Freiheiten dieser komplett einschränkt.

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