Hijab Kampagne von Franzosen verhindert!

Die Antidiskriminierungsstelle des Europarates zusammen mit der europäischen Union hat am 1. November diese Plakataktion veröffentlicht. My headscarf my choice – es geht um die muslimische Kopfbedeckung, also den Hijab der Frau. Diese Kampagne hat für riesen Ärger bei den Mitgliedsländern gesorgt. Bereits kurz nach der Veröffentlichung wurde sie runtergenommen und ist deshalb online nicht mehr verfügbar.

Auf der Internetseite der Kampagne steht momentan lediglich, dass die Bilder die eigens bei einem workshop erstellt wurden, doch nun wieder überprüft werden.

Dank des Webarchivs kann man hier sehen wie die Kampagne die ersten Tage aussah.

Die Bilder beschreiben Aussprüche auf englisch wie “ feiert Diversität und respektiert den Hijab“. Begleitet wurden diese von Bildcollagen oder kurzen Videos mit Frauen ohne und mit Hijab.

Frankreich wahres Gesicht

Frankreich reagierte sofort. Selbst die linken Lager im Land machten sofort ihre extrem große Missbilligung der Kampagne zum Ausdruck und forderten ein Ende dieser. Wer Frankreich kennt wundert sich überhaupt nicht über diese Einstellung. Dennoch ist es interessant wie groß der Einfluss der Franzosen im Europarat ist, sodass sie unverzüglich ein Ende der Kampagne setzen können.

Marie Le pen twitterte: „Die Kampagne ist skandalös und unanständig. Eine Frau ist erst frei wenn sie das Kopftuch ablegt, nicht wenn sie es trägt!“

Einer der berühmtesten Journalisten des Landes Eric Zammour twitterte diesbezüglich: “ Der Islam ist der Feind der Freiheit. Diese Kampagne ist Feind der Wahrheit. Es motiviert die Europäerinnen Kopftuch zu tragen. Das ist ein öffentlicher Dschihad finanziert aus euren Steuergeldern!“

Es ist alles keine Überraschung. Frankreich geht massiv in seiner eigenen Gesellschaft gegen Muslime vor und ganz speziell gegen die hijabtragende Frau. Schon seit langem verbannt man diesen aus der Öffentlichkeit. In der Schule wie auch an vielen Unis ist dieser strikt verboten zu tragen. Die allermeisten Arbeitsstellen stellen Frauen mit solchem nicht ein.

Auch Österreich mischte sich ein, so zeigte sich die österreichische Frauenministerin „zutiefst besorgt und empört“ über das Projekt des Eurparates. Susanne Rabs Argument war folgender:

„Im jungen Alter ein Kopftuch zu tragen, führt zu Sexualisierung und Stigmatisierung, reduziert Mädchen auf ihr Geschlecht und schadet ihrer Integration in die europäischen Gastgebergesellschaften. „

Die Muslime immernoch als Gäste der europäischen Länder zu betrachten ist mehr als nur unverschämt und völlig unpoduktiv für die wirkliche Integration dieser.

Eine Verkennung der Realität und ein deutlicher Islamhass, anders kann man solche vermeintlichen Argumente nicht beschreiben. Dass solche Bestrebungen und Absichten völlig den Grundrechten der Europäer widersprechen, scheint keine Rolle zu spielen. Die Religionsfreiheit der Menschen ist ein Recht welches gefördert werden muss und nicht von einzelnen Regierenden verhindert.

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