20 Jahre 9/11: Der Smoking Gun

Alle, die die offizielle Version von 9/11 infrage stellen, werden als „Verschwörungstheoritker“ tituliert. Dabei belegen die Dokumente der „Operation Northwoods“ während der Kuba-Krise 1962, dass die USA schon 1962 bemüht waren, durch inszenierten Terrorismus einen Kriegsgrund (damals gegen Kuba) zu schaffen. Durch ein Gesetz aus der Clinton-Ära wurden sie 1997 freigegeben (kann man auch bei Wiki nachlesen). „Wir könnten ein amerikanisches Schiff in Guantanamo Bay in die Luft sprengen und Kuba dafür verantwortlich machen“, heißt es da zum Beispiel. Oder ein kuban. Flugzeug in ein Hochhaus in Miami steuern. Eine geplante reale Verschwörung, die sofort an 9/11 denken lässt. Wer so etwas Ähnliches schon einmal geplant hat, muss sich solche Fragen gefallen lassen. In den USA haben sich inzwischen fast 3500 Architekten und Ingenieure den „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ (ae911truth.org) angeschlossen, die die offizielle Version als physikalischen Unsinn bezeichnen. Als „Smoking Gun“ bzw. ultimativer Beweis gelten ihnen z. B. der Einsturz des WTC 7, das von keinem Flugzeug getroffen wurde.

Nach der offiziellen Version ist das WTC 7 durch Bürofeuer in freier Fallgeschwindigkeit ins eigene Fundament gekracht. Dies ist aber physikalisch unmöglich, denn nach den Newtonschen Gesetzen geht Masse den Weg des geringsten Widerstands. D .h. das Gebäude kippt auf diejenige Seite, auf der die Struktur nachgibt. Dasselbe gilt übrigens auch für die Twin Towers. Hier hat man aber noch die Ausrede, dass da Flugzeuge reingeflogen wären, was die Ursache für den symmetrischen Kollaps gewesen wäre, was aber ebenfalls physikalisch Nonsens ist.

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