Amerikas Interesse am Russland-Ukraine-Krieg

Das westliche US-Imperium basiert seit Jahren auf Ausbeutung und Unterdrückung. Es ist nur verständlich, dass auch in Osteuropa nun eine Instabilität entfacht wird. Liegt das eventuell an Amerikas Interesse am Russland-Ukraine-Krieg?

Die Westorientierung der Ukraine ist gemäß amerikanischen Strategieanalysten ein Ziel der USA, denn Russlands Identität sei an die Ukraine gebunden, so auch der verstorbene Zbigniew Brzeziński, ein langjähriger amerikanischer Politikberater und Politikwissenschaftler:

„Die Unabhängigkeit der Ukraine beraubte Russland seiner beherrschenden Position am Schwarzen Meer, wo Odessa das unersetzliche Tor für den Handel mit dem Mittelmeerraum und der Welt jenseits davon war.“

„Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr.“

„Unter geopolitischem Aspekt stellte der Abfall der Ukraine einen zentralen Verlust dar, denn er beschnitt Russlands geostrategische Optionen drastisch.“

Seit 2004 und 2014 wird versucht Ukraine von Russland zu entfernen, sei es durch den Putsch in der Ukraine und verschiedene kleine Handlungen, die immer wieder von den USA ausgelöst wurden, um Russland somit zu schwächen, oder gar den Zerfall zu bewirken.

Konkurrenzdenken?

Westeuropa wiederum ist strategisch, zusätzlich gesehen, eine Konkurrenz zu den USA. Amerikanischen-Geostrategen zufolge ist die Kombination von deutscher Ingenieurskunst und russischer Volkskraft eine große Gefahr für die USA.

Der amerikanische Geostratege George Friedmann sagte:

„Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer Krieg geführt haben – im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg –, waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“ 

„Ich empfehle eine Technik, die von Ronald Reagan eingesetzt wurde gegen Iran und Irak: Er unterstützte beide Kriegsparteien! Dann haben sie gegeneinander und nicht gegen uns gekämpft. Das war zynisch und amoralisch, aber es funktionierte.“

Der Plan wäre demnach ideal, beide Länder zu trennen und zu verfeinden, sodass sie sich gegenseitig schwächen. Ganz nach dem Motto: teile und herrsche.

Teures und dreckiges Gas

Europa ist jedoch in Sachen Erdgasversorgung von Russland abhängig, bisher. Doch Deutschland kann sich auch von anderen abhängig machen – und zwar von den Amerikanern. Denn das deutlich umweltschädlichere Fracking-Gas aus Amerika steht für Deutschland bereit. Nicht nur dass es deutlich schädlicher ist für die Umwelt als das russische Gas, es ist auch noch, was für eine Überraschung, deutlich teurer.

Das russische Gas hingegen ist umweltfreundlicher und günstiger für Deutschland, das soll aber nun aufgrund der Sanktionen ersetzt werden. Letztendlich nur eine Loose-Loose Situation für Deutschland und für niemand anderen.

Cui bono? USA macht sich damit einen noch viel größeren Profit, denn sie haben keinen Nachteil durch die ganzen Sanktionen, sie sind der bisherige Sieger und erleiden weder geopolitisch oder imperialistisch noch aus wirtschaftlicher Hinsicht einen Nachteil. Bisher läuft es für die USA im Russland-Ukraine-Krieg ideal. So wie es sich eventuell erträumt haben als Weltmacht, die vor kurzem noch im Niedergang stand.

Transmann gegen Transfrau, wer gewinnt im Frauensport?

Transgender-Wahnsinn im Frauensport. Im Dezember und Januar traten Schwimmer der acht Elite-Universitäten der USA (Brown, Columbia, Cornell, Dartmouth, Harvard, Princeton, Pennsylvania und Yale), genannt Ivy League, gegeneinander an. In diesem Fall traten jedoch in den Frauenmannschaften der Unis sowohl ein Transmann als auch eine Transfrau an.

Zur Erläuterung:

Der Transmann ist in diesem Fall Iszac Henig eine als Frau geborene Athletin, die sich als Mann sieht, ein Mann sein möchte, sich dafür die Brüste operieren ließ und erst in den Anfängen der Hormontherapie ist, so gilt sie noch als Frau und darf am Wettbewerb der Frauen teilnehmen.

Die Transfrau ist in diesem Fall Lia Thomas, ein als Mann geborener Athlet, der sich als Frau sieht und aufgrund der Teilnahmebedingungen seit einem Jahr ein Testosteron hemmendes Hormon einnimmt und so regulär nach den Bedingungen bei den Frauenwettbewerben teilnehmen kann.

Lia Thomas war bereits seit Jahren im Männer-Schwimmen weniger erfolgreich aktiv. Seit der Teilnahme am Frauenschwimmen bricht Lia jedoch einen Rekord der Frauen nach dem anderen. Weniger begeistert sind hiervon die als Frauen geborenen Athletinnen, die sich immer noch als Frau fühlen. Nicht wenige fühlen sich benachteiligt wie zum Beispiel Erika Brown, zweimalige Olympiamedaillengewinnerin. Von ihr heißt es: „Ein paar Jahre Testosteronblocker und etwas Östrogen ändern nichts daran, dass sie stärkere Muskeln, ein größeres Herz und eine größere Lungenkapazität hat als eine Frau“.

Am 8. Januar gewann jedoch überraschenderweise Iszac gegenüber Lia, also der Transmann gewann gegen die Transfrau.

Ein Elternteil der Teilnehmer sagte passenderweise zu diesem Turnier:

„Ein Mann hat gerade die Frauenmannschaft vernichtet.“

Frauen fühlen sich benachteiligt

Beim Turnier im Januar wollten eigentlich viele weibliche Teilnehmer den Schwimm-Wettbewerb boykottieren. Aus Angst vor der Disqualifizierung aus dem Schwimmwettbewerb nahmen sie jedoch daran teil. Zudem äußern sich die Teilnehmerinnen nicht offen zu diesem Thema, aus Angst, in der Öffentlichkeit als transphob zu gelten und aus Furcht vor der Disqualifizierung vom Turnier.

Wie können Frauen noch an Turnieren teilnehmen, ohne dafür benachteiligt zu werden, dass sie nicht irgendwie was männliches an sich haben, sei es durch Hormone oder die Geburt?

Ein Kampf der political correctness ohne Berücksichtigung der biologischen Zusammenhänge kann im Sport nicht funktionieren. Die Regeln werden für Transathleten in einer Weise verbogen, die normale Frauen benachteiligt und den sportlichen Wettbewerb der Frauen zerstört.

Der Kampf nach Freiheit für die Transgeschlechter führt wieder einmal zur Benachteiligung und Unterdrückung der Frau. Und wieder einmal wird ihnen der Mund verboten, nun mit dem Argument, transphob zu sein.o

Für Männer spielt dies keine Rolle, denn Frauen, die zu Männern werden, haben im Hochleistungssport unter Männern keine Chance. Andersherum zeigt sich jedoch dann wiederum die Stärke der Männer gegenüber Frauen.

Wie können wir es als Gesellschaft zulassen, den Frauen ihre Rechte, für die sie im Westen jahrzehntelang gekämpft haben, zu nehmen, nur um einer nicht ganz durchdachten Transgenderideologie Platz zu schaffen, die die Rechte der Frauen nicht berücksichtigt und die Freiheiten dieser komplett einschränkt.