Deutschland und Russland vereint – die einzige Macht vor der sich die USA fürchtet

Am 3. Februar 2015 sprach der Gründer der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STRATFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman über die weltweite Geopolitik der USA und speziell in Europa. Hierbei zeigte er deutlich die amerikanische Agenda vor allem für Deutschland und Russland. Er sagte: „Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen – Erster und Zweiter Weltkrieg und der Kalter Krieg – waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil sie vereint die einzige Macht ist, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt.“

Die echte unbekannte Variable in Europa sind die Deutschen

Damals sagte Friedman, dass die echte unbekannte Variable in Europa die Deutschen sind. Er hatte keine Antwort darauf, wie sich Deutschland im Fall der Fälle entscheiden würde. Dieser Fall ist nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine eingetreten und Deutschlands Haltung ist deutlich zu erkennen. Die deutschen Politiker sind bereit, ihr eigenes Volk zu opfern und das Land durch die Sanktionen zu zerstören. Den deutschen wird eine schwere Zeit vorhergesagt und auch die Ukraine erwartet, dass die Deutschen für sie frieren müssen. Deswegen war auch die Empörung groß als Kanada die Turbine für die Pipeline Nordstream 1 freigab. Interessanterweise bezieht die Ukraine nach wie vor einen beachtlichen Teil ihres Gases aus Russland.

Russland wird das Geld ausgehen, bevor Europa die Energie ausgeht

Condoleezza Rice (ehem. Außenministerin der USA) nahm den Europäern in einem Interview vor 2014 jegliche Angst bezüglich härteren Sanktionen gegenüber Russland. Die russische Wirtschaft sei nämlich empfindlich. Sie sagte „die Leute sagen, Europa würden die Energielieferungen fehlen. Russland wird das Geld ausgehen, bevor Europa die Energie ausgeht.“

Heute sehen wir, dass wir nicht mehr wissen, wo wir im Winter unsere Energie beziehen sollen. Die russische Wirtschaft ist anscheinend auch nicht so empfindlich.

Hinzu kommt, dass die globalen Abhängigkeitsverhältnisse von Energien verändert werden sollte. Die enorme Öl- und Gasvorkommen, die es in Nordamerika gibt, stellen eine gute Alternative zum russischen Gas dar. „Pipelines, die nicht durch die Ukraine oder Russland verlaufen“, fügte sie hinzu.

Das ist die amerikanische Lösung. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Die deutschen sollen als Vasallen für die Amerikaner dienen und primär ihre Interessen verfolgen. Natürlich auf Kosten des deutschen Volkes.

Urangst der Vereinigten Staaten sind ein vereintes Deutschland und Russland

Für die Vereinigten Staaten ist die größte Urangst so Friedman, dass deutsches Kapital und Technologien, und russische Rohstoffe und Arbeitskraft sich zu einer einzigartigen Kombination verbinden, die den Vereinigten Staaten „seit Jahrhunderten unheimlich Angst einjagt“. Deswegen ist das Verhindern dieser Kombination, eines der Hauptziele der USA. Und dafür lassen sie nichts unversucht.

Deutschland muss endlich seine Machtposition erkennen und eigenständig im Interesse des Volkes handeln. Solange die Politiker nicht dem Volke, sondern anderen Mächten dienen, wird es dem Volke nur schlechter gehen. Eine düstere Zukunft auf die wir blicken. Der kalte Winter wird nur der Anfang sein.

Russland und Deutschland gespalten
© imago / Steinach

Terrorakt oder kein Terrorakt, das ist hier die Frage?

Am 2.Juli kam es zu einem Amoklauf in einem Einkaufszentrum in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Dort soll der mutmaßliche „22-jähriger ethnische Däne“ drei Menschen getötet und über zwanzig Menschen verletzt haben. Schnell wurde ein Terrorakt ausgeschlossen und so auch in der deutschen Medienlandschaft kommuniziert.

Mutmaßlicher Täter sei psychisch krank

Der mutmaßliche Täter sei der Polizei bekannt gewesen. Dieser wurde in eine Psychiatrie eingewiesen. Bis zum 28.Juli soll er dort bleiben, denn auch den psychiatrischen Einrichtungen sei er kein unbekanntes Gesicht gewesen. Einem Bericht des dänischen Fernsehens zufolge, versuchte der junge Mann, kurz vor der Tat, eine Krisen-Hotline zu erreichen. Außerdem wurden Videos, die vom Verdächtigten im Internet vorhanden sind, bekannt. In diesen ist er mit einer Waffe zu sehen, während er Selbstmordgesten nachahmt. Außerdem spricht er von Psychopharmaka, die „nicht wirken“.

Angriff auf eine Bar für Homosexuelle in Oslo eindeutiger Terrorakt

Eine Woche zuvor am 25.6.2022 schoss ein Norweger mit iranischen Wurzeln in der norwegischen Hauptstadt Oslo in einer Bar für Homosexuelle umher. Dabei tötete er zwei Menschen und verletzte 21 Menschen. Genauso schnell wie in Dänemark ein Terrorakt ausgeschlossen wurde, wurde hier in diesem Fall ein islamistischer Terrorakt bestätigt. Der Täter soll Kontakte zu einem sogenannten Hassprediger der Islamistenszene gehabt haben.

Schubladendenken und Vorurteilbildung durch Berichterstattung

Die Medien schaffen durch die Berichterstattung und die unausgeglichene Benutzung gewisser Worte wie „Terrorakt“, „islamistisch motiviert“, „psychisch krank“ und ähnliches eine Stimmung, die zum Schubladendenken führt. Menschen die ihre Wurzeln in islamisch geprägte Länder haben und solch eine Tat begehen, wird primär der islamistische Terrorakt vorgeworfen. Hingegen sind Menschen, die eine ähnliche Tat begehen und keinen islamischen Hintergrund haben, psychisch krank. Dies zeigt deutlich, dass die Berichterstattung der Medien einen großen Teil dazu beitragen, die Menschen zu spalten und Vorurteile zu schüren.

Statt neutral und unvoreingenommen zu berichten, werden bewusst oder unbewusst Menschen dazu angeleitet, eine Abneigung für eine ganze Religion und ihrer Anhänger zu bekommen, weil diese mit der Zeit als Religion der Gewalt wahrgenommen wird. Eine Entwicklung die sich auch negativ auf die Sicherheit der Muslime auswirkt.

Schubladendenken
Foto: Fotolia/Michael Brown, Elenarts

Jayland Walker – 90 Schüsse aufgrund eines Verkehrsdeliktes.

Bei einem Polizeieinsatz in den USA wurde ein junger 25-jähriger schwarzer Mann namens Jayland Walker brutal hingerichtet. Die Polizei in Akron im Bundesstaat Ohio, veröffentliche mehrere Videos des Einsatzes am 27. Juni. In den Videos ist eine Verfolgungsjagd erst mit dem Auto und dann zu Fuß zu sehen.

Bodycam des Polizisten zeigt die Tat.
Das Bild, das von der Bodycam eines Polizeibeamten aufgenommen und vom Akron Police Department zur Verfügung gestellt wurde, zeigt einen Polizeibeamten, der sich dem Fahrzeug von Jayland Walker nähert. © Akron Police Department/AFP

Ein Verkehrsdelikt führt zu Verfolgungsjagd mit Schüssen

Die Beamten wollten Walker aufgrund eines Verkehrsdelikts anhalten. Der junge Mann flüchtete jedoch und soll dabei selbst einen Schuss abgegeben haben. Anfangs versuchten die Polizisten den jungen Mann mit einem Taser zu stoppen und wechselten dann erst auf normale Schusswaffen. Der Anwalt der Familie stellt diese Darstellung jedoch in Frage.

Stephen Mylett der Polizeichef erklärt, dass acht Polizisten „direkt involviert“ waren. Außerdem bestätigt er, dass Jayland Walker unbewaffnet war, als das Feuer auf ihn eröffnet wurde. Die Polizisten fanden seine Waffe später in seinem Wagen.

„Aus einer routinemäßigen Verkehrskontrolle, die wahrscheinlich mit einer Verwarnung oder einem Strafzettel enden würde, wurde eine Verfolgungsjagd“, so Mylett. 

60 Schusswunden am Körper des getöteten Jayland Walker

Laut Polizeiangaben erlitt der Körper von Jayland Walker 60 Schusswunden. Ob diese auch von 60 Kugeln stammen sei unklar, da es sich um Ein- und Austrittswunden von Kugeln handeln könnte. Die hohe Zahl bleibt nichtsdestotrotz erschreckend. Sie zeigt erneut die extreme Brutalität mit der die Polizei in den USA agiert.

Was sind die Gründe für solche Taten?

Häufig erreichen uns solche Nachrichten aus dem Land, in dem alles möglich ist. Ist doch die USA Vorbild für alle Menschen auf der Welt. Ein Vorreiter in Sachen Freiheit und Demokratie. Wieso gehen Polizisten dann besonders häufig extrem brutal mit den Minderheiten um, wie vor 2 Jahren geschehen mit George Flyod?

Liegt es vielleicht daran, dass die Grundausbildung zum Polizisten in den USA im Durchschnitt nur 6 Monate dauert? Zum Vergleich dauert die Ausbildung zum Polizisten in Deutschland in der Regel 30 Monate. Diese kurze Zeit reicht anscheinend nicht aus, um den Polizisten zu erklären, wie eine Situation deeskalierend gelöst werden kann. Dass sie die eigene Machtposition nicht ausnutzen dürfen, scheint auch kein Bestandteil der Ausbildung zu sein.

Es könnte aber auch daran liegen, dass es in den USA ein tiefsitzendes Rassismus-Problem gibt. Besonders die schwarze Minderheit bekommt dies oft zu spüren.

Hinzu kommt, dass das lockere Waffengesetz sicherlich dazu führte, dass Jayland Walker eine Waffe bei sich tragen konnte. Diesen Umstand werden die Polizisten mit Sicherheit nutzen, um ihre Tat rechtzufertigen. Das die Waffe im Auto blieb, wird nichts daran ändern können, dass eine „potentielle Gefahr“ von ihm ausging.

Was auch der Grund genau sein mag, das Kartenhaus, dass die USA das beste Land der Welt sei und jeder Mensch die gleichen Chancen und Rechte genießt und die USA somit ein Vorbild für den Rest der Länder darstellt, fällt immer mehr in sich zusammen.

Der 25-jährige Jayland Walker.
Der 25-jährige Jayland Walker.

Muslimische Gräber in Frankreich beschädigt und verwüstet

Am 11.12.2021 bemerkten Besucher des Friedhofs von Mülhausen (Frankreich), wie dutzende Gräber von Muslimen geschändet waren. So fanden sie verschobene Ornamente, umgestürzte Blumentöpfe und abgerissene Pflanzen vor. 

Die Polizei leitete Ermittlungen zur Aufklärung der Friedhofsschändung ein. Laut der Polizei müsse man das Ausmaß des Schadens noch begutachten. 

Der französische Islamrat (CFCM) bezeichnete die Tat als „feige und abscheulich“. Zusätzlich forderte er die Behörden auf, alles dafür zu tun, damit die Täter dieser abscheulichen Tat gefunden werden. Zudem bekundeten sie auch ihre Solidarität mit den Angehörigen. Der ehemalige Bürgermeister Jean Rottner zeigte sich betroffen. Ihm sei auch wichtig, dass „schnell Licht hinter die Tat“ gebracht wird. Die derzeitige Bürgermeisterin von Mülhausen Michele Lutz verurteilte die Tat aufs schärfste. Sie bekundete ihre Solidarität und besuchte unmittelbar nach dem Geschehen den Friedhof. Weiter werde sie auch laut Medienberichten wegen Vandalismus Anzeige erstatten.

In der Mitteilung der DITIB hieß es: „Wie jedes Lebewesen ein Recht auf Leben hat, verdienen auch die Friedhöfe, auf denen wir uns von unseren Lieben verabschieden, zweifellos unseren Respekt. Gleichwohl es bedauerlich ist, dass der Vandalismus so weit geht, sollte man wissen, dass solche Bewegungen nicht Frankreich repräsentieren, und lässt uns für die Zukunft hoffen“.

Die letzte Ruhe

In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Angriffe auf Moscheen oder auf Personen. Dass es jedoch soweit kommen muss, dass Menschen nicht einmal mehr nach ihrem Tod in Frieden ruhen dürfen, hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Friedhöfe sind Orte der Besinnung und Andacht, der Ruhe und des Heraustretens aus der Geschäftigkeit dieser Welt für einen kurzen Moment. Sie sind Orte der Erinnerung und des Gedächtnisses der Geschichte. So sollte dieser Ort auch ein Ort bleiben, der uns an die Endlichkeit des Daseins erinnert und uns aus unserer Selbstbezogenheit heraustreten lässt, um den Horizont der Ewigkeit zu erblicken. Frankreich und jedes Land dieser Welt sollten seine Gräber demnach zu schützen wissen, damit nicht das letzte Gut verloren geht, was den Menschen zurück zum Kern seines Wesens führt.

Jeder Staat ist dazu verpflichtet die Fehler, Versäumnisse und Probleme zu beseitigen, die dazu beitragen, dass solche Anschläge geschehen. Dazu gehört auch, die Reflektierung der medialen Berichterstattung und über das Verhalten und Gedankengut einiger Politiker. Das ist das Mindeste, was man den Opfern und Hinterbliebenen schuldet. 

Anschläge auf Moscheen

In den vergangenen Wochen hat es mehrfach islamfeindliche Angriffe auf Moscheen gegeben. So hat man zum einen versucht verschiedene Moscheen in Deutschland in Brand zu setzen und zum anderen hat ein unbekannter Mann vergangenen Sonntag ein Schweinekopf an das Tor einer Moschee in Dortmund gehangen. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Beleidigung und Störung des öffentlichen Friedens. Der Vorstand der Selimiye Moschee, an dessen Tor der Schweinekopf hing, äußerste sich wie folgt zu dieser Schandtat: „Diese abscheuliche und widerliche Tat verurteilen wir als Vorstand auf das Schärfste. Wir dürfen als Bürgerinnen und Bürger in Eving bzw. Dortmund nicht zulassen, dass Rassismus, Islamfeindlichkeit und Rechtsextremismus unser friedliches Zusammenleben beeinträchtigen“. Das Grässliche an der ganzen Sache ist, dass der Mann sich nach diesem widerlichen Akt damit rühmte und Selfies mit dem Schweinekopf machte. Die Überwachungskameras konnten ihn aber nicht identifizieren, da es noch sehr dunkel war.


Weiter setzte man auf dem Parkplatz einer Bochumer Moschee ein Fahrzeug in Brand. Ein weiteres Fahrzeug wurde ebenfalls in unmittelbarer Nähe in Brand gesetzt. Die Brände konnten noch rechtzeitig gelöscht werden, sodass lediglich die Fahrzeuge erheblich beschädigt worden sind. Auch hier ermittelt die Polizei aufgrund möglicher politischer Hintergründe.

Die Gefahr erkennen

Seien es Drohbriefe, Brände, Schmierereien oder sonstige islamfeindliche Angriffe, Muslime bzw. Moscheen sind immer wieder Ziel solcher Schandtaten. Im vergangenen Jahr registrierte man 1026 islamfeindliche Straftaten, davon 103 auf Moscheen. Doch bisweilen wurden seitens der Sicherheitsbehörden keine nötigen Maßnahmen ergriffen. Politiker und Sicherheitsbehörden müssen die Gefahr der Angriffe auf Moscheen ernster nehmen und nötige Sicherheitsvorkehrungen in die Wege leiten, denn es kommt vermehrt zu Angriffen auf Moscheen. Seien es regelmäßige Polizeistreifen an Freitagen, bei Großveranstaltungen oder die finanzielle Förderung, um Sicherheitsmaßnahmen einleiten zu können. Es ist Zeit die jahrelangen Versprechen umzusetzen, aus der Theorie in die Praxis. Denn, wenn keine härteren Konsequenzen folgen, dann gibt es weiterhin Menschen, die sich immer wieder zu solchen Taten motivieren.

Der Gebetsruf und die mediale Hetze

Ab heute sollen Moscheen künftig den Gebetsruf zum Freitagsgebet rufen dürfen. Dies verkündete Henriette Reker, die Oberbürgermeisterin Kölns in einem Modellprojekt, welches nun erstmal auf 2 Jahre ausgelegt ist. Zwischen 12 und 15 Uhr darf der Gebetsruf für 5 Minuten ertönen. Es wird also zum Gebet eingeladen. Dieses Projekt wird als Bekenntnis zur Religionsfreiheit gesehen.

Doch was eigentlich zur Förderung des interkulturellen Zusammenlebens beitragen sollte, wird nun wieder benutzt, um mediale Hetze zu betreiben und Aufruhr zwischen den Menschen zu schaffen. Friedliche Muslime werden mit Terroristen und Islamisten gleichgestellt.

Die Kirsche auf der Sahnetorte aber ist, dass Menschen wie Necla Kelek oder Ahmad Mansour als Islam-Experten gelten. Islamexperten ohne jegliche Expertise in diesem Bereich, die nötigen Qualifikationen zu haben. Aber ja, wir haben glatt vergessen, dass der Name und das Kritisieren des Islams Voraussetzung genug sind, um für die ‚BILD‘ zu einem Islam-Experten auserkoren zu werden. So viel zur BILDung!

Zur Erinnerung, im Artikel 4 des Grundgesetzes heißt es: „(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

Das es schlichtweg ein Recht ist, welches den Muslimen durch das Grundgesetz zusteht wird missachtet. Wer handelt demnach eigentlich gegen die Verfassung?

Wir müssen aufmerksam sein und sehen, wo das Ganze eigentlich hinsteuert. Durch Falschmeldungen nämlich sind rassistische Anschläge auf friedliche Gebetshäuser dadurch sicherlich nicht unmöglich. Man schafft nämlich Feindbilder. Diese Feindbilder führen unter den Menschen zu Hass und Spaltung , anstatt den Dialog und das friedliche und verständnisvolle Miteinander zu fördern. Medien wie die BILD und Co. müssen die mediale Hetze stoppen, denn sie haben garantiert dazu beizutragen, dass immer wieder unschuldige Menschen Opfer von Terror sind, welcher man durch ihre Hetze begünstigte.