„Islamistische Propaganda gegen queere Lebensweise (…)“

Bundesamt für Verfassungsschutz: Islamistische Propaganda gegen queere Lebensweise nimmt zu, so die Überschrift des Artikels vom Ersten. In ihm steht:

“Auf Anfrage des ARD-Politikmagazins REPORT MAINZ bestätigt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) eine immer stärkere Instrumentalisierung queerpolitischer Themen wie Homosexualität und Transidentität durch islamistische Gruppierungen.

„Das Feindbild LGBTQI+ weckt Emotionen, mobilisiert und soll zur Rückbesinnung auf eine eigene, ‚islamisch‘ konstruierte Identität in Abgrenzung zur als ‚verkommen‘ diffamierten liberalen, westlichen Gesellschaft dienen,“ teilte die Behörde auf Anfrage von REPORT MAINZ mit.”

Verbotene Liebe

Hintergrund ist die neue Dokumentation „Verbotene Liebe? Queere Muslime – bedroht und beschimpft.”

Es sind keine islamistischen Gruppierungen, die durch queerpolitische Themen instrumentalisiert werden. Wir alle sind es, die mit diesem Thema absichtlich instrumentalisiert werden. Die Muslime halten nur dagegen, damit nicht auch ihre Religion und die Zugehörigen davon angegriffen werden.

Es sollen alle Menschen und alle Religionen, trotz dessen, dass es diesen widerspricht, die Thematik unter Zwang akzeptieren, hinnehmen und sogar unterstützen. Es soll unter der Bevölkerung verbreitet sein, dass jemand, der so denkt, angeblich gegen die Verfassung widersprechen würde.

“Die Politikwissenschaftlerin Gülden Hennemann, die im bayerischen Justizvollzug eine Einheit zur Extremismusbekämpfung leitet, sagte dazu: „Das ist eine sehr klare Aussage und sehr antidemokratisch.“ Wer solche Aussagen tätige, unabhängig von der Frage, ob mit Gewalt oder ohne Gewalt, „ist für mich eindeutig gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und passt tatsächlich auch nicht in unsere Gesellschaft“, fügte sie hinzu.”

So schrieb es die deutsche Nachrichtenagentur.

Wenn das Berücksichtigen der christlichen Werte bedeutet, dass man sich gegen die scheinbar freiheitlich-demokratische Grundordnung stellen würde, dann ist zu bezweifeln, dass es eine freiheitlich-demokratische Grundordnung hier überhaupt gab.

Der Verfassungsschutz müsste sich doch aber nicht den Aufwand machen zu recherchieren inwiefern Muslime und Homosexualität miteinander vereinbar sind. Dieses Thema ist weder mit dem Judentum oder Christentum noch mit dem Islam in Einklang zu bringen. Es ist auch keine Propaganda, Homosexualität ist in allen drei Weltreligionen verboten.

Propaganda treibt die andere Seite

Muslimische Verbände, Gemeinschaften und Moscheegemeinden sollen in ihren Gemeinden Homophobie und Transfeindlichkeit bekämpfen. Zudem sollen ca. 23 Verbände an der Gestaltung eines Zitats „bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts an Schulen “ mitwirken. Und ich kann mir nur sehr gut vorstellen, dass die Mehrheit der Muslime nicht will, dass solch ein Islam ihren Kinder vermittelt wird.

Denn wenn solche Dinge gelehrt werden wie hier, die gegen Koran und Islam sprechen, wäre das nur ein Unterricht um die Kinder schon im frühen Alter an solche Ideologien zu gewöhnen.

Beispielsweise behauptet ein angeblicher Theologe Serdar Kurnaz, der in den Meiden zitiert wird, dass Homosexualität oder Transidentität mit dem Islam vereinbar wären. Für Muslime bedeuten solche Aussagen nichts, denn es sind Lügen, die Muslime nur zuhauf kennen.

Im Koran heißt es “Ihr habt eure Religion, und ich habe meine Religion.” (109,6) Aber selbst das lassen sie nicht zu. Sie lassen es nicht zu, die eigene Religion auszuüben. Nein, das ist für die westliche Welt nicht auszuhalten. Wenn man schon in der Hölle landet, dann zieht man gleich alle mit rein. Sie wollen, dass man ihre Ideologie unterstützt, bekräftigt und derselben Meinung angehört, aber darauf können sie inschallah noch lange warten.

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Gehirnwäsche für Kinder – Einkehr in die Literatur

Die Frühsexualisierung von Kindern schreitet weiter munter voran. Bereits im Kindergarten sollen Kinder mit dem Kita-Koffer herausfinden, welchem Geschlecht sie sich zugehörig fühlen. In Kindersendungen im „Qualitätsfernsehen“ (wie „Die Sendung mit der Maus“) werden Kinder bereits mit der LGBT-Ideologie konfrontiert. Inzwischen erscheinen auch immer mehr „schwule Kinderbücher“ wie das Machwerk „Prinz und Ritter“. In diesem Werk interessiert sich der Prinz nicht mehr für die schönen Frauen, sondern für die eintreffenden Ritter.

Leitbild bei der Kindererziehung ist auch nicht mehr die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kind, sondern es sollen den Kindern auch gleichberechtigt andere „Formen der Familie“ bzw. Möglichkeiten aufgezeigt werden, unter denen sie angeblich frei wählen können. Propagiert wird dabei die „Regenbogenfamilie“ mit „zwei Müttern“ oder „zwei Vätern“.

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) war schon früh entschlossen, sich nicht von der Realität und der Biologie beeindrucken zu lassen. So setzte er sich für die rechtliche Anerkennung der Co-Mutterschaft bei lesbischen Paaren ein. »Wenn ein Kind in eine Ehe zwischen einem Mann und einer Frau geboren wird, ist der Mann – unabhängig von der biologischen Vaterschaft – rechtlich der Vater. Die Frage ist, warum dies in einer Ehe zwischen zwei Frauen anders sein soll«. Obwohl ein Ding der Unmöglichkeit, muss eine Geburtsurkunde mit zwei Müttern inzwischen anerkannt werden. Wie kann ein Kind zwei Mütter haben? Da fällt einem der „Pipi-Langstrumpf-Ausspruch ein: „Ich mach’ mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Die Regenbogenfamilie wird den Kleinen unterdessen auch in Kinderbüchern nähergebracht.

Ab 4 Jahren

Das Ende Juni erscheinende Machwerk „Papi, hast Du ein Baby im Bauch?“ wendet sich nach Amazon an Kinder in einem Lesealter „ab 4 Jahren“. In diesem Büchlein haben die Zwillinge Joshua und Jannis „einen Papi und einen Papa.“ Da bei den Kindern die Frage entsteht, aus welchem Bauch sie denn einst als Babys auf die Welt kamen, wird eine LGBT-Antwort gesucht. Der Verfasser dieses Machwerks arbeitet nach Verlagsangaben im Gesundheitswesen und lebt mit seinem Mann (!) Christian zusammen, mit dem er Zwillinge haben soll.

Es stellt sich die Frage, ob das die Werte sein sollen, die wir unseren Kindern vermitteln wollen? Diese Ideologie ignoriert ja offensichtlich die Biologie, wendet sich gegen den göttlichen Schöpfungsplan und versucht eine andere, widergöttliche – letztlich satanische – Ordnung zu errichten. Das ist das Resultat einer Gesellschaft, die sich von Gott abgewandt hat und seiner Schöpfung ihre eigene entgegensetzt.

Die Zerstörung der traditionellen Familie in Deutschland

Eine logische Folge der »Ehe für alle« ist die Abschaffung der Begriffe »Vater« und »Mutter«. Nur die traditionelle Familie besteht aus Vater, Mutter und Kind(ern). Letztere gilt in Deutschland als Auslaufmodell, in Großstädten dominieren längst Singlehaushalte.

Z. Zt. finden bei Linken die Thesen der britischen Autorin Sophie Lewis immer mehr Anklang, die von „Polymutterschaften“ und „Schwangerschaftskommunismus“ fantasiert und in ihrem Buch Abolish the Family für eine Aufhebung (Abolition) der Familie plädiert, wobei es ihr darum geht, »Möglichkeiten der gegenseitigen Fürsorge« an Stelle der Kernfamilie zu etablieren. Einfamilienhäuser gelten für die Klimadioten inzwischen als neue Sündenböcke in der „Klimakrise“. Ein eigenes Haus wird schädlich für das Klima angesehen und ein Kind soundso. Das alles ist aber so neu nicht.

1968er-Bewegung

Wer verstehen will, warum es im Westen so weit gekommen ist, muss sich auch mit der 1968er-Bewegung beschäftigen. Deren Vertreter haben bekanntlich den »Marsch durch die Institutionen« angetreten. Heute sitzen sie an den Schalthebeln der Macht. »Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment« war ein bekannter Wahlspruch dieser Bewegung. Es galt, die Familie zu überwinden und neue Modelle des Zusammenlebens hervorzubringen (Kommune 1 mit Rainer Langhans!). Indem man die Familie als Keimzelle der Gesellschaft zerstöre, so die irrige Annahme, könne man auch den Kapitalismus abschaffen (was bereits im »Kommunistischen Manifest« zu finden ist).

Einen großen Einfluss in der 1968er Bewegung hatten auch die Lehren des Psychoanalytikers Wilhelm Reich. In seinem Buch Die Massenpsychologie des Faschismus bezeichnete er die „kleinbürgerliche Familie“ als „zentrale reaktionäre Keimzelle“. In der Familie, so Reich, würden Kinder zu autoritätsfürchtigen und staatshörigen Menschen geformt, die aufgrund ihrer Triebunterdrückung anfälliger für Militarismus und Sadismus seien.

Den wohl bedeutendsten Einfluss auf die 1968er-Bewgung hatte die „Frankfurter Schule“. Zu dieser können die Professoren Adorno, Marcuse , Horkheimer und Habermas gezählt werden. In seinem Essay Autorität und Familie sprach Max Horkheimer von der Familie als „Keimzelle des Faschismus“ sprach. Der Kampf gegen die Familie ist immer mit dem Kampf gegen die Religion verbunden. In dem der Mensch sich vermessen gegen Gott erhebt, will er seine eigenen Regeln schaffen, die jedoch die Menschen nie glücklich machen können.

Israel: Druck auf Christen steigt und die panische Angst Deutschlands etwas falsch zu machen

Der Benediktiner Nikodemus Schnabel nimmt einen erhöhten gesellschaftlichen Druck auf die Christen in Israel wahr. Hilfe von der EU und vor allem aus Deutschland erhofft er sich weniger.

In der aktuellen Regierung sitzen Menschen, die Christen abgrundtief hassen

In einem Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ äußerte sich der Benediktiner Nikodemus Schnabel, der am Sonntag zu Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem geweiht wurde, über die Lage der Christen vor Ort. Der Druck sei spürbar gestiegen. „Gesellschaftlich gab es schon immer die Kräfte, die uns abgrundtief hassen“. Früher kam der Hass aus den Rändern der Gesellschaft. Heute sitzen sie in Israel in der Regierung. Bestes Beispiel ist der Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir.

„Als wir 2015 in unserem Kloster in Tabgha einen verheerenden Brandanschlag hatten, hat er die Täter als Anwalt vertreten. Sein Auftreten vor Gericht war voller Beleidigungen und hat sich uns ins Gedächtnis eingebrannt“, sagte Schnabel.

In diesem Jahr gab es allein in Jerusalem sieben Vorfälle antichristlicher Gewalt, so Pater Nikodemus. Er selber werde fast täglich angegriffen und angespuckt. Vor 20 Jahren passierte das vielleicht einmal im halben Jahr.

Einheit unter den christlichen Konfessionen ist viel besser als in der Vergangenheit

Ein möglicher Grund für die Anfeindungen der aktuellen Regierung, die auf ein einheitliches jüdisches Erscheinungsbild der Stadt Jerusalem hinarbeitet, ist dass das griechisch-orthodoxe Patriarchat der zweitgrößte Grundbesitzer in Israel ist. Auf dem dritten Platz folgen ihnen die Franziskaner. So stünden der Oberste Gerichtshof in Jerusalem, das Israel-Museum und die Knesset, also das Parlament, auf kirchlichem Grund.

Hilfe aus der EU oder dem Vatikan erhofft man sich weniger. International gebe es eine mangelnde Sensibilität für dieses Problem. Gerade auf deutscher Seite herrsche eine panische Angst, etwas falsch zu machen, wenn es um Israel geht.

„Aus meiner Sicht bedeutet Solidarität mit Israel jedoch nicht Solidarität mit der jeweiligen Regierung, sondern mit allen Bürgern dieses Landes, mit der Zivilgesellschaft, und da gehören die Christen dazu. Aber da fühle ich mich manchmal doch ziemlich alleingelassen.“

War das Verhältnis der christlichen Konfessionen untereinander in der Vergangenheit vorbelastet, sei dies heute ganz anders. Dies sei nicht nur der christlichen Brüderlichkeit geschuldet. „Jeder weiß auch, dass wir gleich unsere Koffer packen können, wenn wir uns auch noch untereinander Stress machen.“, so Schnabel.

Noch vor kurzem gratulierte der deutsche Bundestag Israel zum 75. Jahrestag ihres Bestehens. In keinem Satz erwähnte man den Rassismus und die Diskriminierungen Israels. Die „einzige Demokratie im Nahen Osten“, wie Israel so oft genannt wird, zeigt immer deutlicher ihr wahres Gesicht. Minderheiten und andere Religionen, werden respektlos behandelt und erniedrigt. Angst vor Konsequenzen brauchen sie keine zu haben. Dass die Christen vor Ort erkannt haben, dass nur eine Einheit untereinander sie vor weiteren Übergriffen schützt, sollte eine Lehre für viele Muslime sein, die immer noch spalten, statt zu einen. Schließlich kann nur eine Einheit unter den Muslimen dafür sorgen, dass sie ihre Rechte durchsetzen und ihre Würde wahren können.

Christen
Von Michael Hammers Studios – Michael Hammers Studios, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4126021

Generation Z und die Wirkung auf den Arbeitsbereich

Deutschland geht immer weiter bergab, Deutschland zerstört sich selbst oder Deutschland ist am Ende. Solche ähnlichen Aussagen hört man mittlerweile von vielen. Was steckt dahinter? Und was hat das mit der Generation Z zu tun?

Das herausragendste Wesen, der Mensch, wird seit Beginn von seinem eigenen Wesen ausgebeutet, degradiert und unterschätzt, in vielerlei Hinsicht und das nicht nur in Deutschland. Nun vollzieht die westliche Ideologie jedoch einen weiteren Schritt und das ist der Schritt nicht nur weg von Religion, sondern weg von Familie, weg von Eltern, weg von Kindern, weg vom Menschen als solches. Das hat zur Auswirkung, dass der Mensch (egal ob Mann oder Frau) nur noch an sich denkt und nur mit sich selbst beschäftigt ist. 

Mit dieser Ideologie lässt sich kein Land regieren und so ein Land kann auch nicht aufblühen. In Deutschland fehlt es an allen Seiten an Ausbildungen, die durchgezogen werden, an Handwerksberufen, die beendet werden. Vor allem fehlt es aber an Schülern, die nach dem Abitur arbeiten gehen möchten.

Ideologie lässt Gesellschaft sterben

Warum klappt das aber in anderen Ländern? Es klappt dort, wo man die Gesellschaft als solches sieht, man für seine Kinder, Enkelkinder und Ur-Enkelkinder etwas aufbauen möchte, die nächste Generation vorbereiten und unterstützen möchte. Aber wer hier in Deutschland hat denn noch Urenkel und dann noch Kontakt zu diesen? Es sind sehr wenige.

Und nun, nachdem die Politik immer wieder darauf drängt, dass auch Frauen arbeiten gehen, da ja sonst niemand in diesem Land mehr arbeitet, kommt ein neuer Vorschlag aus der Politik. Und zwar empfiehlt unser Arbeitsminister Hubertus Heil eine frühe Berufsorientierung und betonte die handwerklichen Berufe. Er sagte:. „In vielen Bereichen des Handwerks kann man richtig gut verdienen.“ Angeblich.

Selbst Handwerker empfehlen ihren eigenen Beruf nicht mehr weiter, sie sind teilweise unterbezahlt, für die Arbeit, die sie leisten. Sie arbeiten unter schwierigsten Bedingungen, während andere Berufe jeden Tag im Homeoffice arbeiten können. Und Handwerker müssen sich teilweise bis ins hohe Alter, Gefahren und körperlicher Anstrengung aussetzen, die kein anderer Beruf derart fordert. Zudem wird das Rentenalter erhöht wodurch dieser schwere Beruf jegliche Attraktivität verliert.

Warum soll man sich in solch einem verantwortungsvollen Beruf noch anstrengen, wenn man doch Influencer oder Content-Creator alleine von zuhause werden kann?

Fachkräfte im Ausland gesucht

Pflegekräfte werden händeringend gesucht und nicht gefunden, weshalb Außenministerin Annalena Baerbock und Arbeitsminister Hubertus Heil im Ausland nun geschickt eine Anwerbe-Strategie verfolgen.

Heil sagte: „Wir werden dabei sehr sensibel vorgehen, damit wir keinem Land die Arbeitskräfte nehmen, die es selber braucht (…) Wir profitieren, die Herkunftsländer profitieren, etwa indem wir uns in der Ausbildung vor Ort engagieren, und die Menschen, die zu uns kommen, profitieren: durch einen gut bezahlten Job für sie selbst und vielleicht auch durch die Möglichkeit, Familienangehörige in der Heimat finanziell zu unterstützen.“

Das wäre so die Traumvorstellung, die aber leider nicht funktioniert. Zudem ist der Ausländerhass mehr als real und das will sich keiner antun.

Spiegel berichtet im Artikel “Heil und Baerbock wollen Pflegekräfte in Brasilien anwerben”: “Schätzungen zufolge benötigt Deutschland bis zu 180.000 zusätzliche Pflegekräfte, weil die Bevölkerung immer älter, die Zahl der Beschäftigten in der Tendenz aber immer geringer wird. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im Jahr 2022 jedoch gerade einmal 656 Pflegekräfte aus dem Ausland nach Deutschland vermittelt. 2022 begannen laut Statistischem Bundesamt 52.300 Menschen in Deutschland eine Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. 4000 beziehungsweise sieben Prozent weniger als im Vorjahr”

Ja, wir brauchen Arbeitskräfte, aber wir brauchen dennoch Schüler und Auszubildende, die auch in den handwerklichen Berufen Fuß fassen möchten. Deutschland ist stark auf das Ausland angewiesen, aber soll das immer so bleiben? Die handwerklichen und weitere schwere Berufe müssen attraktiver gestaltet werden. Es kann doch nicht sein, dass jede Woche irgendein Beruf streiken muss, dadurch alles lahmlegt und erst dann nachgedacht wird, die Gehälter zu erhöhen.

Kommt ein neues Gesetz?

Die Lage ist ernst. Rund um Bundesinnenministerin Nancy Faeser entwickelt sich aktuell ein Gesetzesentwurf. Dieser soll zu einer schnelleren und einfacheren Einbürgerung führen. Man erhofft sich dadurch, dass mehr Ausländer ins Land kommen.

Aber selbst die darauffolgende Generation der Grundschüler lernt das Lesen nicht mehr richtig, wodurch die Hoffnung auf eine intelligentere Generation eher dahin schwindet. Bleibt abzuwarten, was bis dahin mit dieser Gesellschaft geschieht.

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Adidas und andere Firmen veröffentlichen ihre Pride Kollektionen

Kurz vor Beginn des Pride Monats veröffentlichen Adidas & Co. ihre Pride Kollektionen. Auch für kleine Kinder und Babys ist etwas dabei.

Pride-Kinderbademode mit seltsamer Funktion

Der Monat Juni ist offizieller Pride Monat. In ihm machen viele Firmen so ziemlich alles, um sich dem Mainstream anzupassen und Profit zu schlagen. Natürlich hilft dies der Indoktrination der Kleinsten in der Gesellschaft, diesen Lebensstil ansprechend und nachahmenswert zu finden. Auch die große Firma Adidas ist da keine Ausnahme. In der neuen Pride Kollektion des deutschen Unternehmens gibt es Frauenbademode, die von Männern getragen wird. Diese hat Adidas mit dem queeren Designer Rich Minsi entworfen. Dabei geht es darum, die „Liebe“ in die Welt zu tragen. „Liebe für den Sport. Liebe für dich selbst. Liebe für alle, die du liebst“, schreibt das Unternehmen auf dem Adidas-Blog.

Dem Trend folgt auch der amerikanische Einzelhandelskonzern „Target“. Dieser veröffentlichte eine Pride-Kollektion für Kinder. Darunter gehören Kleidung, Party-Utensilien, Haushaltsgegenstände und sogar Tierspielzeuge. Für Aufsehen sorgt vor allem die Kleidung. Einige von ihnen beinhalten Schriftzüge wie „Not a Phase“ (Keine Phase), „Queer, Queer, Queer“ oder „Trans People will always exist“ (Transmenschen werden immer existieren).

Ähnlich wie bei Adidas sticht auch bei „Target“ ein Badeanzug besonders hervor. Denn dieser hat für die Kinder eine besondere Funktion. Auf einer Lasche des bunten Schwimmanzugs ist zu lesen, dass dieser „Tuck-friendly“ sei. „Tucking“ ist eine Methode von Trans-Personen, um ihr noch vorhandenes Geschlechtsteil in Frauen-Mode zu kaschieren. Was kleine Kinder damit anfangen sollen ist sehr fraglich.

Indoktrination der Kinder schreitet immer aggressiver und schneller voran

Viele Firmen gehen mit dem Trend der Zeit, um ihren Umsatz zu erhöhen. Ihn dürfte es egal sein was sie tun, solange es ihren Gewinn maximiert. Jedoch gehen sie dabei bewusst oder unbewusst das Risiko ein, dass eine ganze Generation kleiner Kinder für die Genderideologie indoktriniert wird. Kinder und Jugendliche werden mittlerweile in jeglichen Lebensbereichen mit dieser Thematik konfrontiert. Waren es früher subtile Hinweise, wird die Zuschaustellung mittlerweile jedoch offensichtlicher, direkter und obszöner.

Die Desensibilisierung und Umerziehung der Gesellschaft ist im vollen Gange. Die Aufklärung dagegen darf nicht enden. Es ist wichtig, dass sich die Menschen, vor allem die Eltern, mit diesem Thema beschäftigen und genau darauf achten, mit was ihre Kinder in der Schule und den Medien konfrontiert werden. Nur so können sie dem entgegenwirken und ihre Kinder bewusst aufklären.

Pride
Screenshot der Pride Kollektion des Unternehmens „Target“