Nachdem der WDR die Ärztin und Journalistin Nemi El-Hassan als Moderatorin für das Wissenschaftsmagazin „Quarks“ vorgestellt hatte, reagierte die Bild-Zeitung vor wenigen Tagen mit der reißerischen Überschrift „Islamismus-Skandal beim WDR“ und legt seitdem ständig nach. Nemi El-Hassan ist in Deutschland als Tochter einer libanesischen Mutter und eines palästinensischen Vaters geboren. Die „Bild“ präsentierte ein Foto, das Nemi El-Hassan als Teilnehmerin an der al-Quds-Demo 2014 in Berlin zeigt. Dazu schrieb die „Bild“-Zeitung: „Moderatorin nahm an Hass-Marsch“ teil. Die Journalistin bezeichnete ihre damalige Teilnahme an der Demo als einen Fehler, doch das wird ihr wenig nützen. Wer „an Demonstrationen, die zur Vernichtung Israels aufrufe“, so die Bild (was bei der Quds-Demo allerdings nicht passiert), sei als Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht tragbar.
Der WDR knickte prompt ein, indem er die Zusammenarbeit mit der Journalistin zunächst aussetzte und die Angelegenheit seitdem „prüft“. Eine Entscheidung ist bis dato nicht gefallen. Man erhebt ständig neue Vorwürfe, die bis zu Likes in sozialen Medien vor allem im Zuge des letzten Gaza-Konflikts gehen. So was man inzwischen als antisemitisches Verhalten brandmarkt!!! Die Debatte zeigt wieder einmal, wie man heutzutage jede Form der Palästina-Solidarität in die antisemitische Ecke rückt. Kritik an der Politik des Staates Israel ist somit mehr und mehr unmöglich. Die zionist. Springer-Presse gibt die Richtung vor und treibt die anderen vor sich her – und aus Angst und Feigheit, selbst als „Verteidiger von Antisemiten“ gebrandmarkt zu werden und durch einen Aufschrei den Job zu verlieren, gibt es so gut wie überhaupt keinen Widerstand im deutschen „Qualitätsjournalismus“ mehr. So geht die Meinungsfreiheit hierzulande mehr und mehr verloren.
Der UN-Sonderberichterstatter für die Palästinensergebiete, Michael Lynk, forderte unlängst die Einstufung der israelischen Siedlungspolitik als Kriegsverbrechen. Damit, so Lynk, verstoße man gegen das Verbot für Besatzungsmächte, besetztes Territorium mit Teilen der eigenen Bevölkerung zu besiedeln. Das ist die Vorstufe zur Annexion. Der Begriff „Siedlungen“ klingt zunächst einmal harmlos und friedlich. Von Anfang an ist allerdings stets die gleiche Vorgehensweise zu beobachten. Nach Besetzung eines Gebietes errichtet man bald darauf diese sogenannten Siedlungen und bewohnt anschließend diese. Diese „Siedlungen“ sind de facto Militärfestungen, in denen „Siedler“ sichtbar bewaffnet herumlaufen und die einheimische Bevölkerung drangsalieren bzw. sogar auf diese schießen.
Sie sind daher in der Realität getarnte Militärvorposten und die Vorstufe zu einer geplanten Annexion. Lynk zufolge gibt es in Ostjerusalem und im Westjordanland zur Zeit etwa 300 israelische Siedlungen mit über 680.000 Bewohnern. Der illegale Status dieser Siedlungen sei u.a. durch den UN-Sicherheitsrat, die UN-Vollversammlung, den Menschenrechtsrat sowie den Internationalen Strafgerichtshof Organisationen bekräftigt. Lynk bezeichnete es als „tragisches Paradox“, dass die Staatengemeinschaft bei der Durchsetzung ihrer eigenen Gesetze so zögerlich sei. Israel könne die entsprechenden UN-Resolutionen ignorieren, weil es nicht rechenschaftspflichtig ist. Die EU-Botschafterin bei den UN in Genf, Lotte Knudsen, kritisiert zwar, dass Israels Siedlungen gegen internationales Recht verstießen, es ist jedoch klar, dass diese Verurteilung nur verbal erfolgt und Israel weiß, dass es durch dieses Phrasengedresche nicht an weiteren Annexionen gehindert wird.
Am 26.09.2021 ist Bundestagswahl in der Bundesrepublik Deutschland. Die Abgeordneten, die wir wählen dienen als Vertreter/innen für uns im Parlament. Das Parlament ist das Organ in dem man Gesetze verabschiedet. Ein Abgeordneter wird für eine Zeit von 4 Jahren gewählt. Der Unterschied zwischen dem Bundes- und Landtag ist, dass in den Bundestag der/die Bundeskanzler/in und in den Landtag der/die Ministerpräsident/in gewählt wird. Die Abgeordneten, die in den Bundestag kommen, kontrollieren die Bundesregierung.
Unterschied Erststimme vs Zweitstimme
Was die Erststimme betrifft, so wählt man mit dieser die Person aus dem eigenen Wahlkreis. Die Person geht dann als Vertretung für einen in den Bundestag. Diese Person gilt dann als Wahlkreisabgeordneter. Die Zweitstimme entscheidet darüber, wie viele Sitze eine Partei bekommt. Insgesamt gibt es 598 Sitze im Bundestag zu vergeben. Die Zweitstimme zählt jedoch nur dann, wenn die Partei mindestens 3 Wahlkreise oder 5% aller Zweitstimmen gewinnt. Mit der Zweitstimme wählt man die Liste einer Partei. Hierbei handelt es sich um eine Liste, auf der die Namen der Personen vermerkt sind, die die jeweilige Partei in den Bundestag schicken möchte.
Von insgesamt 709 Parlamentariern sind davon jedoch lediglich 3 muslimischen Glaubens. Hier wird trotz einer Einwohnerzahl von ca. 5,3 bis 5,6 Millionen Muslim/innen in Deutschland eine Unterrepräsentierung der Muslime sichtbar. Dies liegt auch vielleicht daran, dass die Chancen sehr gering sind, dass die Parteien Personen muslimischen Glaubens oder mit einem Migrationshintergrund auf ihre Listen setzen. Das ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt der zeigt, dass die Muslime bzw. Menschen mit einem Migrationshintergrund immer noch nicht als vollwertige Bürger/innen Deutschlands betrachtet werden, um deren Belange sich ebenfalls zu kümmern ist. Wir sollten demnach die Wahlprogramme und die Aufstellung der Parteien gut studieren, um mit Bedacht entscheiden zu können, wen wir zum Vertreter für uns im Bundestag machen möchten und damit die Entscheidungsgewalt in unserem Namen geben.
Die größte lutherische Kirche der USA hat erstmals eine offen als Transgender lebende Person zum Bischof gekürt. Letzten Samstag fand der feierliche Gottesdienst für Megan Rohrer (41) in der Grace-Kathedrale in San Francisco im US-Staat Kalifornien statt. Rohrer war als Pastor in San Francisco tätig. Auch ist sie Seelsorger bei der dortigen Polizei sowie Direktor einer Hilfsorganisation für wohnungslose LGBTQ-Personen. Die LGBT-Ideologie hat in den christlichen Kirchen längst Einzug gehalten.
Offen schwule Priester sind z.B. in der anglikanischen Kirche seit langem Alltag. Priester also, die wenn man nach der Bibel (wie in der Thora) geht etwas begehen, was bei Gott ein Gräuel ist (3. Buch Mose18,22, 20,13). Die evangelische Theologin Käßmann verkündete vor drei Jahren stolz, dass es heute in der evangelischen Kirche niemand mehr aufrege, wenn ein Mann zum Pfarrer ins Pfarramt ziehe, man werte das als Zeichen für mehr Offenheit und Toleranz. „Wie selbstverständlich ist es geworden, dass ein Pfarrer homosexuell ist und mit seinem Mann ins Pfarrhaus einzieht“, so O-Ton-Käßmann.
Stellung der katholischen Kirche
Auch Frauen könnten sagen, dass sie eine Frau lieben. Mitglieder von Kirchenvorständen der EKD seien heute homosexuell, und selbst Oberlandeskirchenräte lebten dies offen. Papst Franziskus hat gestern auf dem Rückflug aus der Slowakei nochmal verdeutlicht, dass die Ehe als Sakrament der katholischen Kirche heilig sei u. homosexuelle Paare daher keinen derartigen Segen erhalten könnten. Einige katholische Priester rebellieren aber bereits offen gegen die Linie aus Rom und wollen dies dennoch tun. Der Papst machte auch auf den ungeheuren Druck durch die Massenmedien aufmerksam, indem er sagte: „Zwingt die Kirche nicht, ihre Wahrheit zu verleugnen“. Wer kann sie denn dazu zwingen? Machen wir uns nichts vor: Die Befürworter einer satanischen Neuen Weltordnung werden auch den Druck auf die Muslime massiv erhöhen (wie z.B. die Förderung der Kampagne „Liebe ist halal“ durch das „Familienministerium“ zeigt) , dies alles zu akzeptieren.
Bild: Die Transgender-Bischöfin und die inzwischen unvermeidliche Regenbogenfahne
Die „Christopher Street Day-Parade“ wird nicht mehr nur in Großstädten gefeiert Es zeigt sich ein neuer Trend in Deutschland: Zunehmend veranstalten auch kleinere Städte größere CSD-Paraden und Feste. Wenn man sich die Videos z.B. von der CSD-Paraden in Olpe anschaut, so stellt man fest, dass dort auch die Stände von Parteien wie CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke nicht fehlen. Alle geben sich tolerant und weltoffen. An ihren Ständen gibt es bspw. Hundemasken und Sadomaso-Spielzeug – von Kinderschutz, die ja auch daran vorbeilaufen, ist da nicht mehr die Rede. Der LGBT-Bewegung scheint es mehr und mehr zu gelingen, unpolitische Schüler und „Otto-Normalverbraucher“ dazu zu bewegen, dabei mitzumachen.
Betrachtet man die Mitläufer bei diesen „Paraden“, so fällt auf, dass sie die LGBT-Ideologie überhaupt nicht kritisch reflektieren. Man fühlt sich auf der Seite der Toleranten bzw. zu den „Guten“ gehörend – gegen die bösen Intoleranten, die man als Fundamentalisten in irgendeine Ecke stellt. Mit der Toleranz ist es gegenüber denen, die z.B. die traditionelle Familie verteidigen und daher homosexuelle Paare mit Kind nicht als gleichwertig betrachten können, dann aber ganz schnell vorbei.
Es kann aber nun einmal nicht gleichgestellt werden, was nicht gleichwertig ist. Art. 6 des Grundgesetzes stellt „Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ – doch was ist daraus geworden? Man hat einfach die Definition von Ehe und von Familie geändert. Anstatt die Familie zu schützen Schutz mit Vater, Mutter und Kindern, sollen die Begriffe „Vater“ und „Mutter“ verschwinden. So einfach hat man die Verfassung ausgehöhlt und den Willen der Väter des GG ad absurdum geführt
Alle, die die offizielle Version von 9/11 infrage stellen, werden als „Verschwörungstheoritker“ tituliert. Dabei belegen die Dokumente der „Operation Northwoods“ während der Kuba-Krise 1962, dass die USA schon 1962 bemüht waren, durch inszenierten Terrorismus einen Kriegsgrund (damals gegen Kuba) zu schaffen. Durch ein Gesetz aus der Clinton-Ära wurden sie 1997 freigegeben (kann man auch bei Wiki nachlesen). „Wir könnten ein amerikanisches Schiff in Guantanamo Bay in die Luft sprengen und Kuba dafür verantwortlich machen“, heißt es da zum Beispiel. Oder ein kuban. Flugzeug in ein Hochhaus in Miami steuern. Eine geplante reale Verschwörung, die sofort an 9/11 denken lässt. Wer so etwas Ähnliches schon einmal geplant hat, muss sich solche Fragen gefallen lassen. In den USA haben sich inzwischen fast 3500 Architekten und Ingenieure den „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ (ae911truth.org) angeschlossen, die die offizielle Version als physikalischen Unsinn bezeichnen. Als „Smoking Gun“ bzw. ultimativer Beweis gelten ihnen z. B. der Einsturz des WTC 7, das von keinem Flugzeug getroffen wurde.
Nach der offiziellen Version ist das WTC 7 durch Bürofeuer in freier Fallgeschwindigkeit ins eigene Fundament gekracht. Dies ist aber physikalisch unmöglich, denn nach den Newtonschen Gesetzen geht Masse den Weg des geringsten Widerstands. D .h. das Gebäude kippt auf diejenige Seite, auf der die Struktur nachgibt. Dasselbe gilt übrigens auch für die Twin Towers. Hier hat man aber noch die Ausrede, dass da Flugzeuge reingeflogen wären, was die Ursache für den symmetrischen Kollaps gewesen wäre, was aber ebenfalls physikalisch Nonsens ist.
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